Deutsche Gesellschaft für Alternsforschung, DGfA e.V.

Kontakt:
Prof. Björn Schumacher
CECAD Forschungszentrum
Universität zu Köln
Joseph-Stelzmann-Str. 26
D-50931 Köln
bjoern.schumacher[at]uni-koeln.de
www.schumacher-lab.cecad.uni-koeln.de

Rene Schubert Preis

René-Schubert-Preis

- ausgeschrieben von der Deutschen Gesellschaft für Alternsforschung e.V.

Alle 2 bis 3 Jahre wird der René-Schubert-Preis ausgeschrieben. Diese Ausschreibung findet in der Zeitschrift Ärzteblatt statt. Zur Zeit ist der René-Schubert-Preis nicht ausgeschrieben.


STATUTEN des René-Schubert-Preis

Mit dem "René-Schubert-Preis" werden Forschungsarbeiten aus dem Bereich der experimentellen, biologischen und klinischen Alternsforschung gefördert. Der Preis in 2008 wurde von der Prof. Dr. Dieter Platt-Stiftung gestiftet.
Alle zwei Jahre soll die Arbeit eines Wissenschaftlers ausgezeichnet werden. Der Preis ist mit € 5.000,00 dotiert. Die Jury kann beschließen, den Preis zu teilen.



Um den Preis können sich Mediziner und Naturwissenschaftler bewerben, die seit mehreren Jahren auf dem Gebiet der experimentellen Gerontologie gearbeitet, durch Publikationen in international anerkannten Zeitschriften ihre Ergebnisse zur Diskussion gestellt haben und nicht älter als 50 Jahre sind. Ausgeschlossen sind Bewerbungen von Angestellten aus Industrie und Handelsfirmen.
Die Bewerber reichen Sonderdrucke ihrer fünf wichtigsten neueren Publikationen in englisch-sprachigen Zeitschriften sowie eine maximal 50 Seiten umfassende Arbeit in deutscher Sprache ein, die die wichtigsten Ergebnisse der Forschungsarbeiten zusammenfassend diskutiert. Die Arbeit muss nach den Richtlinien einer wissenschaftlichen Zeitschrift abgefasst werden und bis zum 30. September 2008 dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Alternsforschung vorliegen.



Ausgezeichnet werden Ergebnisse experimentell-gerontologischer Forschung, die bisher noch nicht prämiert wurden.
Anforderungen an die Bewerber: Angaben zur Person (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang), fünf wissenschaftliche Arbeiten, eine zusammenfassende Arbeit in deutsch.



über die Zuerkennung des Preises entscheidet eine Jury. Die Jury kann die Verleihung des Preises aussetzen, wenn keine preiswürdige Arbeit vorliegt. Die Entscheidung der Jury ist für alle Beteiligten verbindlich und gerichtlich nicht anfechtbar. Wird der Preis nicht vergeben, kann die Preissumme im darauf folgenden Jahr ausnahmsweise zur Verfügung gestellt werden.



Die Jury setzt sich zusammen aus dem Vorstand der Gesellschaft, zwei Mitgliedern der Gesellschaft, die vom Vorstand ausgewählt werden, sowie Herrn Prof. Dr. med. Dieter Platt. Vorsitzender der Jury ist der jeweilige Präsident der Gesellschaft.



Die Jury entscheidet mit 2/3 Mehrheit. Ein Mitglied der Jury wirkt bei der Beurteilung der Arbeit dann nicht mit, wenn diese aus seinem eigenen Arbeitskreis stammt. In diesem Fall beruft der Vorsitzende ein anderes Mitglied der Gesellschaft in die Jury.



Die Preisverleihung erfolgt auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Alternsforschung.



Der Präsident der DGfA fordert auf den Jahrestagungen zur Bewerbung um den Preis des nächsten Jahres auf. Aufforderungen zur Bewerbung erfolgen auch bei den Mitgliedern und in der Medizinischen Fachpresse.



Die Zustellung des Preises erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.


Bisherige Preisträger des René-Schubert-Preises

Herr Prof. Dr. K.L. Rudolph

Herr Prof. Dr. Z.A. Medvedev

Herr Prof. Dr. G. Hofecker

Herr Prof. Dr. D. Platt

Frau Prof. Dr. U. Lehr

Herr Prof. Dr. rer. nat. H.D. Osiewacz

Herr Priv.-Doz. Dr. rer. nat. A. Popa-Wagner

Herr Prof. Dr. med. T. Grune

Herr Priv.-Doz. Dr. G. Münch

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